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14.06.2014

Expertenmeinung

Individuell und effizient einsetzbar

Ein Katalog, der im Kopf bleibt, Print- und Online-Magazine, die begeistern, ein Webshop, in dem Verbraucher gerne ausgiebig stöbern – professionell und zielgruppengerecht gestaltet: Mit diesem Anspruch treten Kunden an ihren Dienstleister heran. Dabei fallen schnell Begriffe wie PIM und MAM.

Ein Programm, das sich für die Erstellung von Katalogen individuell und effizient einsetzen lässt, ist Softkat. intention verwendet das Programm etwa für die Katalogproduktion für Lufthansa WorldShop. Über Erfahrungen, Vor- und Nachteile berichtet Antonio Salvati, Leitung Mediendesign.

Vorteile: Arbeitserleichterung und Mehrwert

Wenn ein Unternehmen plant, regelmäßig ein Magazin herauszugeben oder einen Katalog veröffentlichen will, vielleicht sogar in mehreren Sprachen, kann eine Publishing-Software wie Softkat die Umsetzung für die beauftragte Agentur erleichtern. Davon profitieren alle Beteiligten.

Auf Basis eines vom Kunden erstellten Briefings, welche Produkte, Elemente und Texte auf den einzelnen Seiten platziert werden sollen, bestücken wir die Datenbank mit den gewünschten Daten. Gekoppelt an ein gängiges Layoutprogramm wird daraus automatisch ein Rohentwurf generiert. Produkte, Bilder, Texte und Preise sind schon in der Datenbank den richtigen Seiten zugewiesen.

Dann folgt die eigentliche, gestalterische Arbeit: die des Grafikers. Und die kann auch kein Programm (bisher) ersetzen: weder seine Erfahrung, seinen geschärften Blick, noch die Kreativität. Dafür ist die Erstellung von Folgeproduktionen, für On- und Offline-Anwendungen sowie die Herstellung verschiedener Sprachversionen einer Publikation mit verhältnismäßig geringem Aufwand möglich, vorausgesetzt das Know-How stimmt.

Höheren Anfangsaufwand bewältigen

Um von der Software zu profitieren, ist allerdings ein etwas höherer Anfangsaufwand mit einzukalkulieren. Konkret bedeutet dies, dass alle Daten, ob Informationen zu Preisen, Rabatten und Artikelnummern, aber auch Texte und Bilder von Hand geprüft und auf eine zentrale Datenbank gelegt werden müssen, auf die das Programm zugreift.

Grafiker, Marketing, Vertrieb und andere Abteilungen können diese dann zentral abrufen – ständige Verknüpfung mit der Datenbank vorausgesetzt. Auf diese Weise lassen sich Informationen einfach aktualisieren. Und zwar bis kurz vor Redaktionsschluss. Das heißt: Alle Daten sind immer aktuell. Fehler lassen sich minimieren. Das steigert die Qualität der Produktinformationen und der Kataloge.

Tools auf Kunden anpassen

Da die Software modular aufgebaut ist, können wir die Werkzeuge zum Planen, Steuern, Pflegen und Generieren nach den Vorgaben des Kunden und den benötigten Anforderungen für einen Webshop, ein Magazin oder einen Katalog anpassen.

Fazit

Eins ist klar: Eine Software ersetzt keine Fachkompetenz, keine langjährige Erfahrung und keine Kreativität. Aber sie kann Arbeitsabläufe vereinfachen. Zu empfehlen ist der Einsatz eines solchen Programms insbesondere dann, wenn man regelmäßig Kataloge herausgibt und diese sogar in verschiedenen Sprachversionen.


intention Werbeagentur Bonn

Antonio Salvati
0228 97734-17
antonio_salvati(at)intention.de

Leitung Mediendesign