Dass gute Kommunikation keine Einweg-Beschallung ist, sondern glaubwürdige, mit der Marke verknüpfte Storys als Schlüssel zu Aufmerksamkeit und Interesse genutzt werden, ist seit langem bekannt.
Aber reicht das tatsächlich schon aus, um Mensch und Marke zusammenzubringen?
Oder ist es nicht nur wichtig, was und wie erzählt wird, sondern vor allem, von wem? Das wussten wir eigentlich schon als Kinder. Oder hast du dir jemals eine Gute-Nacht-Geschichte von einer Tante vorlesen lassen, die du nicht mochtest? Oder interessiert dich die Lebensgeschichte deines nervigen Nachbarn? – Eben.

Fazit: Storytelling und guter Content sind superwichtig, aber der Erzähler selbst ist noch wichtiger. Dabei geht es also nicht ums Fremdsein sondern ums Sympathischsein, man denke an unsere Tante.
Nur wen wir mögen, wer mit uns verbunden ist und unsere Werte teilt, dem glauben wir seine Geschichten, der darf uns gute Ratschläge geben, uns trösten oder mit uns Pläne fürs neue Jahr schmieden.
Gute Freunde eben – 2020 so wichtig, wie all die Jahre und Jahrhunderte davor – und wahrscheinlich auch danach.

Deshalb glauben wir bei intention an „Creating Friendship“.
Verbraucher heute wollen nicht mehr einfach nur konsumieren. Wir glauben daran, dass nur Marken erfolgreich sein können, die dem Menschen Erlebnisse, Lösungen und eine ehrliche Beziehung anbieten. Wie ein guter Freund. Daher müssen Marken auch wie ein Freund auf die Zielgruppe zugehen, ihr zuhören, in den Dialog gehen und echt und zuverlässig sein. Von Freunden will man auch wissen, was sie denken, ihre Storys hört man sich gerne an, man fragt sie um Rat und will sie um sich haben. Solche Marken wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden schaffen.

Dazu haben wir einige Tools entwickelt, wie z. B. „Friend Analytics“, um zu klären, was die Marke lernen muss, um ihre Zielgruppe für sich zu gewinnen. Oder „Brand Meets Friend“, das die Werte, Emotionen und Motive der Zielgruppen erforscht und mit denen der Marke abgleicht, um sie zu einem unverwechselbaren Charakter zu schärfen.
Daraus entstehen spannende Ideen, die zur Customer Journey passen und echte Begegnungen mit den Zielgruppen schaffen, um sie auf unserer „Journey To Friendship“ zu echten Freunden der Marke zu machen.
Ist eine Marke noch völlig unbekannt, startet sie – wie jeder Fremde – mit einem ersten Eindruck: hier bin ich, so sehe ich aus, das sind meine Stärken. Sie versucht, Interesse zu wecken, Kontakt herzustellen, um gemeinsame Erfahrungen zu schaffen und so in das Leben der Zielgruppe zu gelangen. Schrittweise wird so eine Verbindung aufgebaut – auch indem mal Schwäche oder „Unperfektion“ gezeigt wird. So entsteht Vertrauen, das nicht enttäuscht werden darf. Wenn mir diese Marke dann Geschichten erzählt, weiß ich, wer sie ist und vor allem: was uns verbindet.
Und genau in diesem Moment entsteht auf magische Weise, fast von alleine, richtig guter Content …

Also ein Hoch auf die Freundschaft, sie ist für die Markenkommunikation in 2020 so entscheidend wie eh und je.

intention Werbeagentur Bonn

Elke Klein

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Client Service Director